Mit über 20 Jahren Erfahrung im Stiegenbau heißt es für mich: "geht nicht" gibt´s nicht!

 

Egal ob freitragende Wangenstiegen, aufgesattelte Stiegen, Bolzenstiegen mit oder ohne Wandwange, Spindelstiegen, Betonstiegenverkleidungen bzw. -belegungen, Auflagen auf Metallunterkonstruktionen, Stiegengeländer, Brüstungsgeländer, Kombinationen verschiedenster Materialien wie zB Glas, Metall oder Stein, statisch aufwendige Sonderkonstruktionen und noch vieles mehr... ich helfe Ihnen gerne bei der Verwirklichung Ihrer persönlichen Traumstiege.

 

Nachdem das Thema Stiege ein äußerst umfangreiches ist beschränke ich mich hier auf die wichtigsten Informationen vorab und berate Sie, darüber hinaus, gerne persönlich zu Ihren Wünschen und Anforderungen.

 

Wangenstiegen:

 

Es ist dies die "klassische" Stiegenart und heißt genaugenommen "eingestemmte Wangenstiege"

(die Stufen wurden früher von Hand in die tragenden Elemente, die Wangen, "eingestemmt", daher der Name).

In modernen Produktionen werden diese allerdings nur mehr computergesteuert eingefräst, wodurch sich eine Passgenauigkeit im Zehntel-Millimeter Bereich gewährleisten lässt.

 

Die Vorteile dieses Stiegensystems liegen in den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Gestaltung sowie auch der Möglichkeit diese Stiegen mit "Setzstufen" (auch "Spiegel" genannt), also geschlossen, ausführen zu können, sodass Sie nicht zwischen den einzelnen Stufen hindurchschauen können.

 

 

 

 

Bolzenstiegen:

 

Dieses Stiegensystem umfasst ebenfalls eine Fülle an Variationsmöglichkeiten. Allem voran zeichnet sie sich jedoch durch eine große Transparenz aus, da weitestgehend auf die tragenden "Wangen" verzichtet werden kann und in den meisten Fällen ein, nur mehr etwa halb so groß dimensionierter, Handlauf die tragende Funktion übernimmt.

Ähnlich einer Hängebrücke wirkt dieser, in Zusammenarbeit mit Geländer, Stufen und Stufendistanzen, derart lastverteilend dass Sie - TROTZ der optischen Transparenz - die Stufen sogar mit einem Kleinwagen belasten könnten.

Wandseitig kann man die Stufen entweder mittels gummigelagerter Bolzen und direkt in geeignetes Mauerwerk, oder aber auch mittels Wangen befestigen.

Des Weiteren kann man auch von Decken abhängen, mit Möbeln verbinden, eine Fülle anderer Materialien einbeziehen und noch vieles mehr.

 

 

 

 

Spindelstiegen:

 

Entgegen der landläufigen Meinung benötigen diese Stiegen zumeist MEHR Platz als andere Stiegengrundrisse, um auf ein vergleichbares Schrittmaß zu kommen und dies ist auch der Grund weshalb diese Stiegen in letzter Zeit immer seltener zu Planung und Einbau kommen.

Die optische Wirkung jedoch ist unbestritten... machen Sie sich selbst ein Bild:

 

 

 

 

Stiegenverkleidungen bzw Belegungen und Geländer:

 

Hier ist zumeist schon eine Basis vorgegeben, von welcher man nur mehr gering abweichen kann.

Egal ob auf Beton, Holzunterkonstruktion oder Metall, ich berate Sie gerne persönlich über die Möglichkeiten Ihrer speziellen Situation.

Einen kleinen Querschnitt unserer bisherigen Ausführungen finden Sie hier:

 

 

 

 

Systemstiegen und sonstige: